Dress Up, Dress Down
  • Dress Up, Dress Down

    Es ist ein Spiel ohne Grenzen und der Anzug ist der größte Verwand­lungskünstler Ihrer Garderobe. Mit einem einzigen guten Suit können Sie von der eigenen Hochzeit bis zum Besuch im angesagten Club alles bestreiten. Aber das wäre natürlich auf die Dauer zu lang­weilig. Mit einigen Anzügen sind Sie für alles gerüstet.

     

     

     

    Hier ein paar Beispiele, was ein Anzug alles kann: 

     

     

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    Wenn Sie die formelle Note etwas brechen wollen, einfach das Sakko mit einer Chino oder Jeans kombinieren. Braune statt der schwarzen Schuhe, ein brauner Gürtel dazu – fertig ist ein lässiges, aber keineswegs zu lockeres, bürotaugliches Outfit, das auch bei vielen anderen Gelegenheiten die richtige Wahl ist.

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    Der Anzug – kombiniert mit Sneakern und T-Shirt statt Hemd – ist ein clubtaugliches Outfit, mit dem Sie anders als Hoodie- und Cap-Träger auch am Türsteher vorbeikommen und auch auf dem Dancefloor eine gute Figur machen. 

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    Shoppen mit Frau oder Freundin, die Vernissage in der Galerie am Wochenende: Wenn Sie Ihre Freizeittermine lässig absolvieren wollen, kombinieren Sie einfach das Sakko mit Chino, Sneakern, Hemd und Pullover. So gehen Sie heute auch bei Tante Hedwigs Geburtstagskaffee als gut gekleidet durch. Es sei denn, die Tante ist vom alten Schlag. Dann greifen Sie lieber zu Outfit eins. 

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    Ein gut sitzender Anzug wird mit Hemd, Einstecktuch, passender Krawatte und schwarzen Schuhen zum formellen Klassiker, mit dem Sie bei vielen Gelegenheiten nichts falsch machen: Beim Vorstandstermin, im Vorstellungsgespräch und zur Not auch bei der eigenen Hochzeit machen Sie so eine gute Figur. Es schadet nichts, diese Variante in petto zu haben.